Le collège échevinal prend la parole

Schöffenratserklärung

Die Kerngebiete der LSAP-déi Gréng Gemeindepolitik

1. Schaffen a Wunnen

Wir wissen um die starke Verantwortung der Kommunen in der Wirtschafts-, Beschäftigungs- und Wohnungsbaupolitik, wir wissen aber auch, dass die Stadt- und Dorfentwicklung den Bedürfnissen aller Bürger angepasst sein muss. Arbeiten und Wohnen muss sich zum größtmöglichen Nutzen aller Betroffenen in Einklang bringen lassen.

  • Allgemeiner Gemeindeentwicklungsplan (PAG) fertigstellen
  • Dorfentwicklungspläne ausarbeiten und öffentlich vorstellen
  • Unterstützung und Ausbau der Nachbarschaftsfeste und der Nachbarschaftshilfe
  • Dorfleben animieren durch Unterstützung von Begegnungsstätten, Wochenmärkten, Kirmessen und Dorffesten
  • Erneuerung der Dorfkerne und Schließung von Baulücken in einer dem Ortsbild angepassten, menschen- und umweltfreundlichen Bauweise
  • Parkmöglichkeiten, Anbindung an Fuss- und Radwege sowie an den Ö.T. bei öffentlichen Gebäuden schaffen, soweit es die Begebenheiten erlauben
  • Ausbau der Freizeitmöglichkeiten rund um das Boulodrôme
  • Neugestaltung des Platzes beim Boulodrôme
  • Identitätsstiftende Merkmale der Gemeinde Sanem ausbauen und fördern
  • Förderung des sozialen Wohnungsbaus (Entwicklung des Wohnbauprojektes „Fenkelbierg“ und auf Belval/Nord in Zusammenarbeit mit der Société nationale des habitations à bon marché (SNHBM) )
  • Einsatz für bezahlbaren Wohnraum
  • Schaffung von Wohnungen für Studenten der Universität
  • Anbieten von betreuten Wohnstrukturen für Senioren
  • Gemeindeeigne Wohnungen nach sozialen Kriterien vergeben
  • Unterstützung und Vermittlung von jungen Obdachlosen
  • Unterstützung des Projektes „Epicerie solidaire“ (Nahversorgungsladen mit sozialer Ausrichtung)
  • Anpassung der allgemeinen Einrichtungen an die Bedürfnisse der Bevölkerung (Spielplätze, Naherholungsgebiete, Natur- oder Waldfriedhof)  
  • Weitere Unterstützung der Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen in der Solidarwirtschaft
  • Anbieten, wenn möglich in Zusammenarbeit mit den regionalen Lyzeen, von Lehrplätzen und Stagemöglichkeiten in den Gemeindebetrieben und ggfs. in den in der Gemeinde ansässigen Firmen, ohne dass sich diese Initiative zur Quelle von billigen Arbeitskräften entwickelt
  • Weitere Ferienjobs für Schüler und Studenten bei der Gemeinde anbieten
  • Analyse der zu erbringenden Dienstleistungen der Gemeinde im Rahmen ihrer personellen und finanziellen Möglichkeiten und ggf. Anpassung der Dienstleistungen
  • Konzept für die von unserer Gemeinde zu erbringenden Dienstleistungen und die damit verbundenen Personaleinstellungen
  • Schaffung von umweltfreundlichen, attraktiven und zukunftsweisenden Gewerbezonen (Erneuerung und Ausdehnung der Zone artisanale Op Aessen, Ausbau der Zone artisanale régionale ZARE)
  • Einsatz für eine nachhaltige Nutzung des Crassier Ehlerange, ohne Beeinträchtigung der Lebensqualität der Anwohner
  • eine angemessene gerechte Finanzpolitik im Interesse aller Bürger

2. Liewensqualitéit, Sécherheet a Nohaltegkeet

Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich in ihrer Gemeinde geborgen fühlen. Eine hohe Lebensqualität, die nicht auf Kosten der kommenden Generationen geht, und das Gefühl der Sicherheit und der Geborgenheit zählen zu den Grundvoraussetzungen menschlichen Wohlbefindens. Zufriedene Bürger wird es nur dann geben, wenn beides gewährleistet wird: das Recht auf Sicherheit und eine angenehme Lebensgrundlage.  Vertrauen und Zuverlässigkeit stellen somit auch die Basis einer effizienten Gemeindeführung. 

  • Anpassung der Teuerungszulage für einkommensschwache Familien
  • Sozialhilfe optimieren und an die allgemeine Preisentwicklung anpassen
  • Analyse des aktuellen Angebots an Sozialdienstleistungen und ggfs. Ausbau der anzubietenden Dienste
  • Service und Angebot des 'Repas sur roues' ausbauen
  • Umsetzen des Masterplans 'Barrierefreies Planen und Bauen'
    (Behindertengerechte Zugänge zu öffentlichen Gebäuden und allgemeine Vereinfachung der Mobilität für alle Mitbürger mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit)
  • Bereithaltung von Unterkünften für Sozialfälle und Familien in Not
  • Weiterer Einsatz für ein effizientes Rettungswesen
  • Optimale Beleuchtung von öffentlichen Plätzen, Straßen und Wegen
  • Schaffung weiterer Spielplätze und Naherholungsgebiete
  • Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in unseren Ortschaften weiter fördern
  • Vorreiterrolle der Gemeinde im Bereich der Mobilität: umweltfreundliche Fahrzeuge, Elektrosäulen mit ausschließlich grünem Strom, (überdeckte) Fahrradparkings bei Bahnhöfen, Netz mit ausleihbaren Fahrrädern, Prüfen eines Car-sharing Projektes,...
  • Schaffung von Parkraum, wenn möglich mit direkter Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel
  • Ökologische Produkte und regionale Handwerker unterstützen
  • Ausbau des Angebots im öffentlichen Transport, in regionaler Zusammenarbeit und Minderung des Personennahverkehrs durch konkrete Anreize für den ÖT (z.B. Busspuren)
  • Weitere Unterstützung resp. Ausarbeiten von speziellen Angeboten im ÖT zB. Night Rider, Rufbus…(Mobilitätskonzepte ausarbeiten (z. B. M-Pass))
  • Weiterer Ausbau der Fahrradwege zu einem zusammenhängenden und kundenfreundlichen Netz, das die 'mobilité douce' optimal fördert
  • Naturlehrpfad für Radfahrer in unserer Gemeinde schaffen (Randonnée verte)
  • Ausloten der Möglichkeiten für 'Shared space' Konzepte (Erklärung von shared space: la prise de responsabilité des usagers de la route pour les rendre acteurs de leur propre sécurité)
  • Forderung zusätzlicher Lärmschutzmassnahmen entlang der 'Collectrice'
  • Ausbesserung unserer Straßeninfrastruktur unter Rücksicht von verkehrstechnischen und budgetären Überlegungen
  • Einsatz gegen die geplante Umgehungsstraße von Bascharage
  • Weiterer Ausbau der Erwachsenenbildung unter Berücksichtigung der Wünsche unserer Bürger
  • Einsatz für eine gemeindeeigene Möglichkeit zum Ausleihen von DVD’s, Büchern, Spielen (Mediathek, Bibliothek, Ludothek,…)
  • Allgemeine Unterstützung der Präventivmedizin
  • Unterstützung von Initiativen zur Gewaltprävention
  • Bestandsaufnahme der Gemeindebauten zwecks zukünftiger energieeffizienter Renovierung
  • Ausbau des gemeindeeigenen Umweltdienstes
  • Schaffen eines Umweltpreises für umweltschonendes Verhalten und Wirtschaften
  • Umweltaktionsplan in Zusammenarbeit mit den Bürgern, Fachbüros und dem Umweltdienst der Gemeinde erstellen
  • Prüfen der Möglichkeit der Schaffung eines dezentralen Recyclingparks (als Ergänzung zum SIVEC-Recycling in Schifflingen) 
  • Installierung von wasserlosen Urinalen in den gemeindeeigenen Gebäuden fortsetzen / Einsetzen für geringeren Wasserverbrauch, u.a. durch den Einbau von wassersparenden Armaturen auch in gemeindeigenen Gebäuden
  • Energieteschnische Beratung der Bürger beim Bau oder Sanierung eines Eigenheims
  • Weiterer Ausbau von gemeinschaftlichen Solarstromanlagen
  • Weitere Unterstützung von Klimaschutzinitiativen
  • Weitere finanzielle Unterstützung beim Kauf von umweltschonenden Haushaltgeräten mit einem niedrigen Energieverbrauch
  • Berücksichtigung des Verursacherprinzips im Bereich der Abfall- und Abwasserentsorgung
  • Unterstützung der nachhaltigen Bewirtschaftung des Waldes (z.B  durch die Schaffung von Naturwaldparzellen in unseren Wäldern)
  • Erhalten und Schaffung von schützenswerten Biotopen 
  • Kompensationspflanzungen bei möglichen nicht zu vermeidenden Eingriffen in die Natur
  • Sensibilisierungskonzepte ausarbeiten zwecks Erhalten der Natur und Maßnahmen die sich anbieten (zB. Fauchage tardif…)
  • Ausbau der Nutzung von umweltschonenden Putzmitteln, energiesparender Straßenbeleuchtung (LED), schrittweise Erneuerung der alten Beleuchtungseinrichtungen, Recyclingpapier,…
  • Weitere Investitionen in die Kläranlagen vom SIACH und SIVEC
  • Trennsysteme für Schmutz- und Regenwasser dort, wo es angebracht ist
  • Konsequente Ausbesserung unseres Trinkwasser- und Kanalnetzes
  • Ausweisung von natürlichen Überflutungsflächen zwecks Minderung des Hochwasserrisikos
  • Flächennutzungsplan als Steuerungsinstrument im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung einsetzen
  • Dem Ortsbild angepasste Bauweise d.h. das zweckmässige Miteinander zwischen ruraler und urbaner Baustruktur fördern
  • Sanften Tourismus fördern (Tagestourismus, Radeln/Wandern ohne Gepäck,…)
  • Erscheinungsbild der Einfahrtsstraßen unserer Gemeinde verbessern

3. Integratioun a Chancegläichheet

Wir wollen in unserer Gemeinde neue Modelle gesellschaftlichen Zusammenlebens, die auf der gezielten Integration und Beteiligung aller Bürgerinnen und Bürger beruhen und den sozialen Zusammenhalt stärken. Wir sind bereit auch für andere Verantwortung zu übernehmen und diesen Einsatz für alle zielführend in die Solidargemeinschaft einzubringen.

  • Regelmäßige Konsultation und Information der Bürger
  • Bürgerversammlungen bei großen Projekten
  • Teilnahme von Schulklassen an Gemeinderatssitzungen organisieren
  • Ausbau des Informationsdienstes (Relations publiques)
  • Systematische, effiziente und schnelle Bearbeitung von Anliegen und Beschwerden
  • Ausbau der online-Dienstleistungen
  • Kundenfreundliche Prozeduren ausbauen (Simplification administrative, Projet MaCommune.lu)
  • Regelmäßige Fortbildung des Gemeindepersonals
  • Keine Privatisierung des Altersheims
  • Vorsorglicher Transfert der Einwohner des früheren CIPA’s in die neue Residenz „Op der Waassertrap“ auf Belval
  • Ausbau des Animationsprogramms im CIPA
  • Angepasstes Freizeit- und Bildungsangebot für Leute mit Lebenserfahrung
  • Weitere Unterstützung der Seniorenorganisationen
  • Regelmäßiger Kontakt mit dem Jugendgemeinderat und Ausbau von dessen Kompetenzen
  • Regelmäßiges Organisieren eines Jugendforums
  • Verbesserung der Lokalitäten der Jugendhäuser
  • Analyse des nötigen Angebots für Probesäle
  • Einsatz von Streetworker/Outdoorworker im Jugendbereich
  • Ausbau des öffentlichen Transports, hauptsächlich in den Abendstunden und während der Wochenenden (Late Night Bus)
  • Treff- und Grillplätze einrichten
  • Optimierung der Integration ausländischer Mitbürger u.a. durch Unterstützung von sportlichen und kulturellen Veranstaltungen
  • Anerkennung (Würdigung) der ehrenamtlichen Tätigkeit
  • Anbieten von Dienstleistungen an Vereine, sowohl bei der Organisation als auch bei der Ausführung der verschiedensten Aktivitäten, in Zusammenarbeit mit den lokalen Beschäftigungsinitiativen (Modell Veräinswierkstat Wolz)
  • Anbieten von Mediationsmöglichkeiten bei Konflikten zwischen 2 privaten Parteien
  • Förderung der regionalen Zusammenarbeit
  • Unterstützung von alternativen und kreativen Projekten wie Tauschringen, Tauschbörsen, Reparaturläden, usw.
  • Nord-Süd Solidarität fördern durch Unterstützung von Initiativen der internationalen Kooperation
  • Ausbau des fairen Handels und über Aufklärungsaktionen die Bevölkerung und Betriebe zum Kauf von Fairtrade Produkten sensibilisieren
  • Bei allen Projekten auf die gezielten Bedürfnisse sowohl der Frauen als auch der Männer ab der Planung achten (Beleuchtung, sichere Parkplätze für Frauen, kindgerechte Einrichtungen, usw.) 
  • Unterstützung einer Maison de la Laïcité in unserer Gemeinde
  • Weiterer Ausbau der festlichen Zeremonien bei zivilen Feiern (Aufnahme in die Gesellschaft, Heirat, Beerdigung)
  • Absicherung und Erweiterung unseres Gemeindearchivs

4. Bildung a Betreiung

Unseren Kindern gehört die Zukunft. Der Grundstein für lebenslanges Lernen wird bereits in der frühen Kindheit gelegt. Bildung ist das eigentliche Fundament für eine nachhaltige Entwicklung und Zukunftsgestaltung. Deshalb werden wir weiterhin dafür Sorge tragen, dass die Vorraussetzungen für ein lebenslanges Lernen in unserer Gemeinde optimiert werden.

  • Permanente Analyse des Bedarfs an künftig benötigten Schul- und Sportinfrastrukturen
  • Bau der Schule „Belval Sud“, sobald die Bevölkerungszahlen ergeben, dass der Bau nötig wird
  • Précoceklasse (Kinder von 3 -4 Jahren) in allen Schulen der Gemeinde anbieten
  • Ausbau der Schule 'Chemin Rouge'
  • Renovierung der Schulen in Sanem und Scheuerhof
  • Konsequente Unterstützung der leistungsschwachen Schüler um dem Anspruch der Chancengerechtigkeit so nah wie möglich zu kommen und optimale Förderung der leistungsstarken Schüler
  •  'Integration statt Exklusion' d.h. auch Kinder mit spezifischen Lernschwierigkeiten haben in unserer Schule ihren Platz. 'Von- und miteinander' lernen bleibt ein wichtiges Ziel
  • Stellenwert des Musikunterrichts und des Sports in den Schulen unterstützen
  • Anpassung der Schulinfrastruktur an moderne pädagogische Lernmethoden
  • Analyse der Möglichkeit einer Ganztagsschule
  • Vorantreiben der Partnerschaft zwischen allen in der Schule tätigen Mitarbeitern und den Kindern und Eltern
  • Förderung von Sozialkompetenzen, Sexual-, Gesundheits- und Umwelterziehung und Gewaltprävention
  • Ausbau der Kinderbetreuung (keine Wartelisten) durch Anpassung der Crèches, Foyer de jours und Maison relais an die Bedürfnisse unserer Bevölkerung (benötigt werden neue Strukturen nahe der Schule 2000, in Ehleringen sowie im 'Chemin Rouge')
  • Weitere kinderfreundliche Schulhöfe in Zusammenarbeit mit Kindern, Eltern und Pädagogen gestalten und errichten
  • Außerschulisches Angebot optimieren, sowohl für Primärschulkinder als auch für Jugendliche (Emweltwochen, Vakanznomëttecher,…)
  • Einrichten von Schulgärten zwecks Förderung des regionalen Gemüse- und Obstanbaus und zum intergenerationellen Austausch zwischen Jung und Alt
  • Verarbeitung von Nahrungsmitteln aus biologischem und regionalem Anbau in unserer MARE
  • Möglichkeit einer Naturschule für die Schulklassen unserer Gemeinde auf dem Galgenberg oder an anderen geeigneten Orten prüfen und ggfs. ermöglichen.
  • Hochwertiges Angebot der dem Alter angepassten Ernährungsprogramme
  • Sicherere Wege und sanfte Mobilität zur Schule aufzeigen und unterstützen (u.a. Pedibus)
  • Schaffung eines eigenen Schulverkehrsgartens
  • Analyse über die Zweckmässigkeit eines gemeindeeigenen Schulbuses für den Schülertransport

5. Fräizäit, Kultur a Sport

In einer schnelllebigen Zeit, die sehr stark auf das Konsumverhalten und die Selbst-verwirklichung der Individuen ausgerichtet ist, nimmt die Freizeit einen besonderen Stellenwert ein. Die Lebensqualität der Bürger hängt damit wesentlich von guten Bedingungen zur Freizeitgestaltung ab.

  • Erweiterung und Förderung der Freizeit-, Sport- und Kulturinfrastrukturen / Möglichkeiten
  • Stauraum für das Material der Vereine schaffen
  • Nutzung des Freizeitzentrums Galgenberg weiterentwickeln als Begegnungsstätte der Generationen und der Kulturen (z.B durch das Einrichten eines gelenkschonenden Laufpfades)
  • Analyse der Möglichkeit der Installation einer Sommerrodelbahn auf dem Galgenberg in Beles
  • Konsequente Nutzung der Sanemer Parkanlage rund ums Schloss als öffentlicher Raum
  • Analyse zwecks Errichten einer Freilichtbühne beim Sanemer Schloss
  • Schaffung eines gemeindeeigenen 'service culturel'
  • Bau einer Sporthalle mit Umkleidekabinen und neuem Fussballplatz in Sanem
  • Neue Umkleidekabinen beim Fussballfeld in Ehleringen
  • Vorantreiben der Kleintierzuchtanlage in Beles und ggfs. Bau einer Gartenanlage und eines Vereinszentrums
  • Ausbau der Nutzungsmöglichkeiten rund um die Schule Zolwer 2000
  • Weitere Förderung des Breitensports durch angepasste Sportanlagen und -möglichkeiten
  • Ausbau des Leichtathletikstadions auf Scheuerhof mit neuer überdeckter Tribüne
  • Weitere Multisportanlagen (synthetisches Feld wie beim Boulodrome) an verschiedenen Orten der Gemeinde
  • Skatepark im Park Belval und ggfs. komplementäre Anlage auf Scheuerhof
  • Bau einer oder ggf. mehreren Pumptrackanlagen
  • Förderung der regionalen Zusammenarbeit zum besseren Angebot vielfältiger Sport- und Kulturangebote und dies zu sozialverträglichen Preisen
  • Schaffung neuer Naherholungsgebiete innerhalb der Ortschaften
  • Schaffung eines Konzeptes für Sportangebote, ähnlich wie die LASEP in der Grundschule, für Jugendliche unserer Gemeinde
  • Sportkonzept ausarbeiten um allen Bürgern den Sport näher zu bringen, dies durch eine Initiative wie z.B. eine „nuit des sports“

 Die Schöffenratserklärung wurde am 29.11.2011 dem Gemeinderat präsentiert.

Contacts

Engel Georges 

Engel Georges

LSAP
bourgmestre



Tél. : 59 30 75 - 1

Prendre contact
Cecchetti Myriam 

Cecchetti Myriam

Déi Gréng
échevine


Tél. : 59 30 75 - 1

Prendre contact
Asselborn-Bintz Simone 

Asselborn-Bintz Simone

LSAP
échevine



Tél. : 59 30 75 - 1

Prendre contact
Goelhausen Marco 

Goelhausen Marco

LSAP
échevin


Tél. : 59 30 75 - 1

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