» Schöffenratserklärung


Die Kerngebiete der LSAP-déi Gréng Gemeindepolitik

 

 

1. Schaffen a Wunnen

 

Wir wissen um die starke Verantwortung der Kommunen in der Wirtschafts-, Beschäftigungs- und Wohnungsbaupolitik, wir wissen aber auch, dass die Stadt- und Dorfentwicklung den Bedürfnissen aller Bürger angepasst sein muss. Arbeiten und Wohnen muss sich zum größtmöglichen Nutzen aller Betroffenen in Einklang bringen lassen.

 

 

2. Liewensqualitéit, Sécherheet a Nohaltegkeet

 

Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich in ihrer Gemeinde geborgen fühlen. Eine hohe Lebensqualität, die nicht auf Kosten der kommenden Generationen geht, und das Gefühl der Sicherheit und der Geborgenheit zählen zu den Grundvoraussetzungen menschlichen Wohlbefindens. Zufriedene Bürger wird es nur dann geben, wenn beides gewährleistet wird: das Recht auf Sicherheit und eine angenehme Lebensgrundlage.  Vertrauen und Zuverlässigkeit stellen somit auch die Basis einer effizienten Gemeindeführung. 

 

3. Integratioun a Chancegläichheet

 

Wir wollen in unserer Gemeinde neue Modelle gesellschaftlichen Zusammenlebens, die auf der gezielten Integration und Beteiligung aller Bürgerinnen und Bürger beruhen und den sozialen Zusammenhalt stärken. Wir sind bereit auch für andere Verantwortung zu übernehmen und diesen Einsatz für alle zielführend in die Solidargemeinschaft einzubringen.

 

4. Bildung a Betreiung

 

Unseren Kindern gehört die Zukunft. Der Grundstein für lebenslanges Lernen wird bereits in der frühen Kindheit gelegt. Bildung ist das eigentliche Fundament für eine nachhaltige Entwicklung und Zukunftsgestaltung. Deshalb werden wir weiterhin dafür Sorge tragen, dass die Vorraussetzungen für ein lebenslanges Lernen in unserer Gemeinde optimiert werden.

 

 

5. Fräizäit, Kultur a Sport

 

In einer schnelllebigen Zeit, die sehr stark auf das Konsumverhalten und die Selbst-verwirklichung der Individuen ausgerichtet ist, nimmt die Freizeit einen besonderen Stellenwert ein. Die Lebensqualität der Bürger hängt damit wesentlich von guten Bedingungen zur Freizeitgestaltung ab.

 

 

 Die Schöffenratserklärung wurde am 29.11.2011 dem Gemeinderat präsentiert.